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Die Idee
slowUp - der autofreie Erlebnistag von SchweizMobil Das slowUp-Rezept ist so einfach wie überzeugend: Man nehme rund 30 km Strassen in einer attraktiven Landschaft, sperre sie einen Tag für den motorisierten Verkehr und sorge für ein vielseitiges Rahmenprogramm entlang der Strecke. Daraus wird ein Fest, anders als alle anderen: Jung und Alt, Familien und Singles, Bewegungsmenschen und Genussmenschen geniessen die fröhliche Stimmung im autofreien Ambiente. slowUp-Strecken sind möglichst flach. Tempo und Distanz können individuell gewählt werden. Für An- und Rückreise empfiehlt sich die eigene Muskelkraft oder der öffentliche Verkehr. Die Teilnahme ist gratis. Die slowUp-Erfolgsgeschichte ist eindrücklich. Seit dem Start im Jahre 2000 als Vorevent der Expo.02 hat slowUp ein stürmisches Wachstum erlebt. Jahr für Jahr stiegen die Zahl der Events und die Zahl der Teilnehmenden. Aus der Idee ist in kurzer Zeit ein nationaler Event geworden, einer der grössten, was die Zahl der aktiv Teilnehmenden betrifft. Über 400'000 Personen nehmen jährlich an einem der mittlerweile 15 slowUp teil (Stand 2009). Um eine nationale Eventserie schaffen und vermarkten zu können, war es nötig, eine Marke mit einem Namen zu schaffen, der für alle Sprachregionen einheitlich ist. Die Wahl fiel auf das Kunstwort slowUp, das sich von „slow down pleasure up“ ableitet und soviel wie „Alltagshektik ablegen Beflügelndes erleben.“ bedeutet. Die slowUp-Marke ist geschützt. Wer einen slowUp durchführen will, muss bei der nationalen Trägerschaft ein Lizenzgesuch mit dem Veranstaltungskonzept einreichen. Die slowUp-Qualitätskriterien stellen sicher, dass Teilnehmende, Streckengemeinden und die nationalen und regionalen slowUp-Partner gleichermassen profitieren. Die nationalen Träger von slowUp sind Gesundheitsförderung Schweiz, die Stiftung SchweizMobil und Schweiz Tourismus. Sie steuern die strategische Entwicklung der slowUp. Die von ihnen beauftragte Geschäftsleitung koordiniert die Anlässe und stellt die Qualität des Angebotes sicher. Träger der einzelnen slowUp sind in der Regel Vereine, in denen die Gemeinden, der Tourismus und die Politik vertreten sind. Die regionalen Träger sind im vorgegebenen Rahmen vollumfänglich für die Organisation, Finanzierung und Durchführung ihrer Anlässe verantwortlich. Sie basieren zu einem grossen Teil auf ehrenamtlicher Arbeit. Finanziert werden die slowUp, abgesehen von den Sachleistungen der Gemeinden, fast ausschliesslich über Sponsoring. Die aktuellen Orte und Termine finden sich hier. |
