Nützliche Hinweise

Sicher unterwegs

Um den slowUp positiv in Erinnerung zu behalten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu berücksichtigen:

 

  • Auf der ganzen Strecke gilt Rechtsverkehr; überholen Sie links.
  • Das Tragen eines Velohelmes sowie Schutzbekleidung für Inlineskater wird dringend empfohlen.
  • Passen Sie Ihr Tempo Ihren Fähigkeiten und der Situation an. Der slowUp ist eine gemütliche Rundfahrt und kein Rennen.
  • Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die anderen Teilnehmer und vor allem auf Kinder.
  • Vorausschauend fahren und genügend Abstand halten hilft, Stürze zu vermeiden.
  • Kalkulieren Sie unerwartetes Verhalten der Leute vor Ihnen ein.
  • Wer anhalten muss, begibt sich aufs Trottoir oder an den Fahrbahnrand
  • Es gelten auch während des slowUp die Regeln des Strassenverkehrsgesetzes.
  • E-Boards sind während des slowUp nicht zugelassen und werden von der Strecke verwiesen.

 

Bitte beachten Sie auch unbedingt die Fahrtrichtung (siehe auch rote Pfeile im Streckenplan in der Z-Card):

 

Teilschlaufe Solothurn-Biberist-Solothurn: Fahrt im Gegenuhrzeiger-Sinn
Teilschlaufe Biberist-Lohn-Ammannsegg-Biberist: Fahrt im Gegenuhrzeiger-Sinn
Teilschlaufe Lohn-Ammannsegg-Schnottwil-Lohn-Ammannsegg (Rundfahrt um den Buechibärg): im Uhrzeiger-Sinn

Vermisste Kinder?

Im Trubel eines Festplatzes können Sie Ihr Kind schnell einmal aus den Augen verlieren. Die Polizei des Kantons Solothurn hat für den slowUp ein besonders nützliches Hilfsmittel in diesem Zusammenhang beschafft:

 

Sie stellt gratis einen sogenannten "Lanyard" (Bändel um den Hals) mit Sichttasche und Namenskarte (siehe Foto) zur Verfügung, auf dem Eltern oder Begleitpersonen Vorname und Name des Kindes sowie die eigene Handy-Nummer notieren können. Dank diesem Hilfsmittel können vermisste kleine Kinder mit Unterstützung unserer Einsatzkräfte oder Hilfspersonen Eltern oder Begleitpersonen noch während des slowUp anrufen und den Standort des vermissten Kindes kommunizieren. 

 

Die erwähnten Lanyards werden um den Hals gehängt und können bei der mobilen Einsatzleitung der Polizei Kanton Solothurn auf dem Festplatz Biberist, aber auch an den Info-Ständen der Festplätze Solothurn, Lohn-Ammannsegg und Schnottwil, aber auch bei den Samariterposten sowie vorgängig zum slowUp ab dem 8. Mai auch bei den Polizeiposten Biberist, Derendingen, Grenchen, Solothurn und Zuchwil bezogen werden. Profitieren Sie von dieser herausragenden Aktion der Polizei des Kantons Solothurn! Sollten Sie dennoch über keinen Lanyard verfügen, schreiben Sie Ihrem Kind am besten die eigene Handynummer, unter der Sie erreichbar sind, mit wasserfestem Filzstift auf einen Arm oder die Hand.

 

Orientieren Sie Ihre Kinder zudem, immer in Fahrtrichtung weiterzufahren und sich an die slowUp Helfer zu wenden, insbesondere an Samariterposten, aber auch an die Polizei, Verkehrsdienste oder Feuerwehr, wenn sie ihre Eltern oder Begleitpersonen nicht mehr finden.

 

Meldungen über vermisste Kinder setzen Sie bitte an die Notrufnummern 112 / 117 ab, die Ihre Meldung erfassen und alles unternehmen werden, um Sie bei der Suche nach Ihren Kindern zu unterstützen. Gefundene Kinder sollen nach Möglichkeit zum nächsten Sanariterposten begleitet werden.

Vermisste Kinder?

Persönliche physische Leistungsfähigkeit

Die gesamte slowUp Fahrstrecke Solothurn-Buechibärg beträgt rund 46 km und bedingt eine minimale physische Leistungsfähigkeit. Um allenfalls Kleinkinder, Behinderte oder weitere in ihrer physischen Leistungsfähigkeit eher etwas eingeschränkte Zielgruppen schonen zu können, offerieren wir diesen anstelle des Aufstiegs von Balm b. Messen nach Schnottwil einen bequemen Spezial-Shuttle nach dem Sponsor Village Schnottwil und weiter nach Gossliwil. Profitieren Sie deshalb von dieser Gelegenheit, einen kräftebeanspruchenden Aufstieg gegen eine bequeme Fahrt mit unserem slowUp Shuttle durch den schönen Buechibärg zu tauschen und Ihre Fahrt dann mit frischen Kräften fortzusetzen (Fahrplan).

Velofahrer helfen Inline Skatern

Unser slowUp Solothurn-Buechibärg enthält auch diverse kürzere oder längere Aufstiege und Abfahrten. Insbesondere Inline Skater sind bei diesen topografischen Bedingungen gefordert und schätzen die spontane Unterstützung durch die Velofahrer. Also: Beim Aufstieg, insbesondere mit Elektro-Velos, Inline-Skater "anhängen" lassen, bei längeren Abfahrten, insbesondere Richtung Sponsor Village Schnottwil, Inline-Skater bei ihren Bremsbemühungen unterstützen und am Gepäckständer festhalten lassen.